• Karnevalsverein "Brauker Helau" im Landtag in Düsseldorf

    27. Januar 2016

    Zusammen mit über 111 Prinzenpaaren, Dreigestirnen und Lieblichkeiten aus ganz Nordrhein-Westfalen besuchte der Karnevalsverein "Brauker Helau" den Närrischen Landtag im Düsseldorfer Landesparlament. Der heimische Abgeordnete Matthias Kerkhoff aus Olsberg hatte die Vertreter der Karnevalsgesellschaft eingeladen, das bunte Treiben in der Bürgerhalle mitzugestalten.

    „Karnevalsgemeinschaften sorgen nicht nur für tolle Tage während der Karnevalssession, sondern setzen sich mit ihrem hohen sozialen wie karitativen Engagement für die Gemeinschaft ein. Diesen Einsatz wollen wir mit dem Närrischen Landtag würdigen“, erklärt Kerkhoff.

    Begrüßt wurden die Tollitäten aus ganz NRW durch das Präsidium des Landtags. Das Gipfeltreffen ist mittlerweile eine feste Tradition. Jedes Jahr kurz vor Karneval werden die jecken Ehrengäste im Düsseldorfer Parlament willkommen geheißen, um zu zeigen wie bunt und vielfältig der Karneval im Land ist. „Es freut mich besonders, wenn Westfalen aus meiner Heimat hier im Rheinland unter Beweis stellen, dass der Karneval fest in der Tradition unserer Heimat verankert ist“, freute sich Matthias Kerkhoff MdL über den Besuch.

    Das Prinzenpaar des Karnevalvereins „Brauker Helau“ Berthold Weller und Nicole Wipplinger begleiteten Dirk Steinhausen  (Vorstand), Peter Wiese (Prinzengarde), Christiane Kosfeld (Vorstand) und Willi Busch (Vorstand).

  • CDU in Südwestfalen fordert Finanzminister Walter-Borjans auf den Unfug zu stoppen

    20. Januar 2016

    Zur Absicht der Finanzämter den Schützenvereinen die Gemeinnützigkeit abzuerkennen, wenn sie keine Frauen aufnehmen, erklären die Vorsitzenden der CDU-Kreisverbände, Hochsauerlandkreis, Kreis Olpe, Märkischer Kreis, Kreis Siegen-Wittgenstein, Kreis Soest:

    Wir fordern den Finanzminister des Landes Nordrhein-Westfalen, Norbert Walter-Borjans auf, diesen Unfug sofort zu stoppen. Die Schützenvereine in Südwestfalen leisten Großes für das Allgemeinwohl und den Zusammenhalt unserer Gesellschaft. Sie wirken weit über ihre eigene Mitgliedschaft hinaus und es profitieren nicht nur die Mitglieder, sondern die gesamte Gesellschaft, also auch Frauen und Kinder.

    Keine Frau fühlt sich diskriminiert, wenn sie nicht im Männerchor mitsingen darf und kein Mann zieht vor Gericht, um bei den Landfrauen mitzuwirken. Es sei blanker Unsinn in diesem Fall von einer Diskriminierung auszugehen, so die Vorsitzenden der CDU-Kreisverbände.

    Umso unverständlicher ist es, dass die Finanzämter dieses Engagement nicht würdigen, sondern den Vereinen durch die Aberkennung der Gemeinnützigkeit in den Arm fallen. Denn gerade in diesen Zeiten ist unsere Gesellschaft auf das Engagement der Ehrenamtlichen angewiesen und deshalb müssen die staatlichen Institutionen ihren Beitrag leisten, dass dieses Engagement gestärkt und nicht geschwächt wird.

  • Bürgersprechstunde

    14. Januar 2016

    Der Landtagsabgeordnete Matthias Kerkhoff bietet am Donnerstag, 21. Januar 2016 von 14.00 Uhr bis 17.00 Uhr eine Bürgersprechstunde in seinem Wahlkreisbüro (Mühlenufer 2, Olsberg) an.

     

    Wer mit ihm auf diesem Weg ins Gespräch kommen möchte, wird gebeten, unter Tel. 02962 / 977 861 einen Termin zu vereinbaren.

     

  • Flüchtlingspolitik im Mittelpunkt

    14. Dezember 2015

    In einer gemeinsamen Sitzung des Kreisvorstandes und der Bürgermeister der CDU im Hochsauerland hat der heimische Bundestagsabgeordnete Patrick Sensburg über die Ursachen der Flüchtlingsproblematik und die Maßnahmen der Bundesregierung informiert.
    Ziel aller bisher beschlossenen Maßnahmen sei es, die Zahlen zu reduzieren und zu geordneten Verfahren zu kommen. Dazu dienten auch die internationalen und europäischen Bemühungen der Bundesregierung, bei denen es um die Sicherung der Außengrenzen und eine Verbesserung der Situation in den Herkunftsländern ginge.
    Mit dem ersten Asylpaket wurde zudem die größte Verschärfung des Asylrechts seit 20 Jahren beschlossen, umso bedauerlicher sei, dass die rot-grüne Landesregierung an vielen Stellen eine Umsetzung verweigere. Dies gelte beispielsweise bei Abschiebungen. Ebenso sei es nicht hinnehmbar, dass die SPD im Bund ein weiteres Gesetzespaket zurzeit blockiere. Denn darin sei unter anderem vorgesehen, fünf Aufnahmeeinrichtungen bundesweit zu schaffen, in denen das komplette Verfahren abgeschlossen werden könne. „Wir müssen frühzeitig in zügigen Verfahren trennen, wer Schutz genießt und wer keine Chance auf Bleibe hat. Letztere müssen dann auch konsequent abgeschoben werden, wenn sie schon im Land sind“ betonte unser Bundestagsabgeordneter.

    Um SPD und Grünen auch im nordrhein-westfälischen Landtag Beine zu machen setzt sich die CDU-Landtagsfraktion mit einem „Aktionsplan Rückkehr“ für eine stärkere Durchsetzung von Rückführungen ein. Andere Bundesländer seien hier konsequenter. „Nur wenn bestehende Ausreiseverpflichtungen auch vollzogen werden, können wir die Legitimation des Asylrechts erhalten und unsere Ressourcen auf die Schutzbedürftigen konzentrieren“, so der Landtagsabgeordnete Matthias Kerkhoff. Diese Initiative sei eingebunden in ein ganzes Paket weiterer Anträge, die darauf zielten Asyl und Einwanderung klar voneinander zu trennen. Bei allen Asylsuchenden muss von Anfang an nach Bleibeperspektive differenziert werden. Nur so kann die Integration der wirklich Schutzbedürftigen frühestmöglich beginnen.

    Bildunterschrift:
    Der Geschäftsführende Kreisvorstand der CDU im HSK: Volker Arens, Dr. Karl Schneider, Matthias Kerkhoff, Patrick Sensburg, Hiltrud Schmidt, Stefan Lange, Sibylle Rohe-Tekath, Thomas Becker, Hubert Speckenheuer




  • CDU-Landtagsabgeordneter Matthias Kerkhoff: Land lässt Kommunen bei der Erstattung der Flüchtlingskosten weiter im Unklaren

    14. Dezember 2015


    Der Landtagsabgeordnete Matthias Kerkhoff aus Olsberg erklärt:

    „Die rot-grüne Landesregierung lässt die Kommunen bei der Erstattung der kommunalen Flüchtlingskosten weiter im Unklaren. Es gibt derzeit immer noch keine Vereinbarung zwischen dem Land und den Kommunen, wie im kommenden Jahr die kommunalen Flüchtlingskosten erstattet werden. Die Zahlen, mit denen die SPD-Abgeordneten hantieren, sind unseriös. Fest steht lediglich, dass das vom Bund bereitgestellte Geld von  670 Euro pro Flüchtling pro Monat für die Erhöhung der Landespauschale genutzt werden soll. Die Landespauschale erhöht sich damit von 631.50 Euro auf 833 Euro pro Flüchtling pro Monat.

    Die entscheidende Frage für die Kostenerstattung im kommenden Jahr, welche Flüchtlingszahl die Grundlage für die Landespauschale sein wird, bleibt jedoch weiter ungeklärt. Hier erwarten wir realistische Zahlen. Die Landesregierung will derzeit eine Flüchtlingszahl von rund 180.000 zugrunde legen. Für ihre eigene Arbeit verwendet die Landesregierung jedoch die Zahl von rund 280.000 Flüchtlingen. Die Größe geht aus der landeseigenen EASY-Statistik (Erstverteilung der Asylbegehrenden auf die Bundesländer) hervor. Es ist nicht hinnehmbar, dass der Erstattungsbetrag je Flüchtling erhöht wird, aber gleichzeitig der Multiplikator mit der Anzahl der tatsächlich in den Kommunen befindlichen Flüchtlinge nur zur Hälfte berücksichtigt wird. In Zeiten schnell steigender Flüchtlingszahlen wird die geplante Förderung den Bedürfnissen der Kommunen nicht gerecht. Die Landesregierung sollte lieber auf unsere Forderungen und Anträge eingehen, die konkrete Lösungen zu Problemen mit Pauschalen, Statistiken und Stichtage liefern.

    Außerdem muss eine Lösung für die Kommunen gefunden werden, die freiwillig mehr Flüchtlinge aufgenommen haben, als sie laut Landesverteilschlüssel hätten aufzunehmen müssen. Dies muss das Land gewährleisten. Statt die Kommunen mit Halbinformationen zu verwirren, wäre es angebracht jetzt erst einmal die Füße still zu halten und abzuwarten, wie die Beschlüsse von Land und Kommunen endgültig aussehen.

    Die Landesregierung sollte sich ein Beispiel an Bayern und dem Saarland nehmen. Die beiden Länder sorgen für eine Erstattung sämtlicher notwendiger Flüchtlingskosten der Städte und Gemeinden und übernehmen somit die nötige Verantwortung. Für Nordrhein-Westfalen ist zu befürchten, dass lediglich der Bund wieder einmal als verlässliche Partner der Kommunen agiert. Die Mittel des Bundes liegen bereits auf dem Tisch, während das Land weiter mit den Kommunen um Zahlen, Stichtage und Statistiken feilscht.“







  • Vorlesetag 2015: Matthias Kerkhoff liest im Briloner ST. Andreas Kindergarten vor

    30. November 2015

    Im Rahmen des bundesweiten Vorlesetags 2015 hat der heimische Landtagsabgeordnete Matthias Kerkhoff im Heilpädagogischen Kindergarten St. Andreas in Brilon Geschichten vorgelesen. Die älteren Kinder mit und ohne Behinderung erfreuten sich an einem  Mitmach Buch. Die gemischte Gruppe kleinerer Kinder hörten gerne die Geschichte vom St. Martin und sangen dazu.

    Der Vorlesetag will das Thema Lesen und Vorlesen in den Mittelpunkt rücken, da regelmäßiges Vorlesen direkten Einfluss auf die Entwicklung eines Kindes hat. 
    Es fördert die Lesefreude der Zuhörer, Kinder, denen vorgelesen wird, entwickeln leichter Sprachkompetenz und greifen später öfter selbst zum Buch.
    „Ich freue mich, durch mein Vorlesen diese Initiative unterstützen zu können“, so Matthias Kerkhoff. Der Vorlesetag wird von der Stiftung Lesen durchgeführt.
    Mehr Informationen: www.stiftung-lesen.de

  • Initiative cdu2017 trifft sich zum fünften Mal in Berlin

    24. November 2015

    Bereits zum fünften Mal treffen sich am 29. und 30. November junge Bundestags- und Landtagsabgeordnete sowie Vertreter der Jungen Union im Rahmen der Initiative cdu2017 in Berlin.
    Auch die beiden heimischen Abgeordneten Patrick Sensburg und Matthias Kerkhoff gehören zu den Unterstützen von cdu2017 und werden an dem zweitägigen Treffen teilnehmen. Ende November werden Fragen rund um Europa und die Flüchtlingskrise im Mittelpunkt stehen. Gäste werden neben dem Bayerischen Ministerpräsidenten a. D., Dr. Edmund Stoiber, unter anderem auch der Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz, Dr. Hans Georg Maaßen, sowie der Bundesminister des Innern, Dr. Thomas De Maizière, sein.
    „Gerade die schrecklichen Ereignisse von Paris haben sicherheitspolitische Fragen wieder ins Blickfeld europäischer Politik gerückt“, so Patrick Sensburg. „Ich bin gespannt auf den Austausch mit dem Chef des Verfassungsschutzes im Hinblick auf die aktuelle Gefährdungslage, freue mich aber auch, mit dem Bundesminister des Innern zu den Herausforderungen in der Flüchtlingspolitik ins Gespräch zu kommen“, so Matthias Kerkhoff . Während der beiden Tage wollen die Christdemokraten außerdem an einem Positionspapier zu aktuellen europäischen Fragen arbeiten.
    Hintergrund:
    Ende 2013 gründete sich die Initiative cdu2017 in Berlin. Die Unterstützer haben sich vorgenommen, in verschiedenen Begegnungen die Herausforderungen der CDU als Volkspartei zu diskutieren. Die Auftaktveranstaltung mit 35 Teilnehmern fand im April 2014 in Berlin statt. Das Thema dieses Treffens war „Wirtschaft und Verantwortung“, beschlossen wurden Thesen zu einer Agenda 2020. Beim zweiten Treffen im Oktober 2014 wurden die Themen „Digitalisierung“ und „Bildung“ diskutiert. Im März setzten sich die Christdemokraten mit dem Thema Zuwanderung auseinander und konnten u. a. Kanzleramtsminister Peter Altmaier und den hessischen Ministerpräsidenten Volker Bouffier begrüßen. Zuletzt trafen sich die Jungpolitiker im Juni und diskutierten unter anderem zum Islam und sprachen mit der Bundesministerin für Verteidigung, Dr. Ursula von der Leyen, über die neue Rolle Deutschlands in der Welt. Zu den Unterstützern von cdu2017 zählen u. a. die stellvertretende Fraktionsvorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion Nadine Schön, das Mitglied des CDU-Präsidiums und Parlamentarische Staatssekretär beim Bundesminister der Finanzen, Jens Spahn, der Parlamentarische Staatssekretär beim Bundesminister des Innern, Günter Krings, der thüringische Partei- und Fraktionsvorsitzende Mike Mohring und der stellvertretende Fraktionsvorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion und Generalsekretär der CDU Sachsen, Michael Kretschmer.

  • Nicolas Siebrecht absolviert Praktikum bei Matthias Kerkhoff MdL im Landtag NRW

    10. November 2015

    Nicolas Siebrecht aus Marsberg hat im Rahmen der Aktion Landtag.Live der Kolping-Jugend Nordrhein-Westfalen ein Praktikum im Landtag absolviert. Neben Gesprächen mit Politikern verschiedener Fraktionen durfte er seinen heimischen Landtagsabgeordneten Matthias Kerkhoff für eine Plenarwoche begleiten und dessen Landtagsbüro unterstützen. Hier konnte er viele interessante neue Erfahrungen gewinnen und einen Einblick in die Arbeitsweisen und den vielfältigen Tagesablauf eines Abgeordneten im Landesparlament bekommen. Im Plenum konnte er die Debatten der Abgeordneten live miterleben, in denen im Rahmen einer aktuellen Stunde die gegenwärtigen Geschehnisse rund um das Thema Asylpolitik diskutiert wurden.
    Da es wichtig ist, mit nordrhein-westfälischen Verbänden und Organisationen in einem engen Austausch zu stehen, bekam Nicolas Siebrecht in Gesprächsrunden mit Betriebsräten der RWE, dem Hausärzteverband und Vertretern der Initiative Holz und Arbeit NRW mit. In diesen Gesprächen ging es um die Zukunft des RWE-Konzerns, die medizinische Versorgung der Flüchtlinge und die Herausforderungen vor denen die Holzwirtschaft in NRW steht. Bei einem Zusammentreffen mit dem Arbeitsminister ging es zudem um die Integration von Flüchtlingen in den Arbeitsmarkt.
    Auch jenseits des offiziellen Programms konnte Nicolas Siebrecht zahlreiche Gespräche führen und neue Kontakte knüpfen, so dass er am Ende der Woche mit vielen neuen Eindrücken in seine sauerländische Heimat zurückkehren konnte.

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Hiltrud Schmidt
Mühlenufer 2
59939 Olsberg
Tel. 02962-977 861
Fax 02962-977 862
E-Mail: hiltrud.schmidt@landtag.nrw.de

Landtagsbüro

Platz des Landtages 1
40221 Düsseldorf
Tel. 0211-884 2105
Fax: 0211-884 3329
E-Mail: matthias.kerkhoff@landtag.nrw.de

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